Liebe Schulgemeinschaft,

wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die derzeitigen Regelungen insbesondere bezüglich der Mund-Nasen-Bedeckung für die ersten zwei Wochen des neuen Schuljahres aufgrund der dringenden Empfehlung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein gelten. Erst wenn weitere genauere Erkenntnisse vorliegen und alle Reiserückkehrer mindestens zwei Wochen wieder in ihrer häuslichen Umgebung leben, können Rückschlüsse erfolgen, um ein gelockertes Verfahren zu ermöglichen. Hierüber werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Bis dahin gilt, dass wir vorsichtig mit der aktuellen Situation umgehen, um weitere Auflagen zu vermeiden und/oder einer Schulschließung vorzubeugen.

Ihre Schule am Meer in Büsum

 

Verhalten bei Erkältungssymptomen (Bitte klicken.)

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

als neuer Schulleiter begrüße ich Sie und Euch recht herzlich.

Nachfolgende wichtige Informationen zum Schulstart:

Aufgrund der dringenden Empfehlung des Ministeriums ist an unserer Schule das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht. Im Unterricht entscheiden die Lehrkräfte vor Ort und ggf. aufgrund ministerieller Anweisung über das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Außerdem gilt das Beachten der Abstandsregelung, sobald man sich außerhalb seiner Kohorte (Dieser Begriff wird in den Informationen erklärt.) befindet. Im Übrigen gelten die aktuellen Erlasse des Landes Schleswig-Holsteins, des Kreises Dithmarschen und der Gemeinde Büsum. 

Ministerielles Elterninformationsschreiben mit Belehrung zum Umgang mit möglichen Infektionskrankheiten in der Schule (Bitte klicken.)

Einschulungsfeierlichkeiten der Erstklässler (Bitte klicken.)

Gemeinsam sind wir stark.

 

Viele liebe Grüße

Ihr Kurt Siemund

 

Raum- und Pausenplan

Weitere Informationen siehe unten.  

Aktuelle Mitteilungen

Grundlage für die folgenden Maßnahmen ist das „Rahmenkonzept Schuljahr 2020/21: Ein Schuljahr im Corona-Regel-Betrieb“ der Landesregierung Schleswig-Holsteins. Mit dem folgenden Link ist das gesamte Dokument einsehbar (letzter Zugriff: 05.08.2020; 22.45 Uhr).
 
 
Das Rahmenkonzept der Landesregierung beschreibt in sehr ausführlicher Weise, wie man sich das Schuljahr 2020/21 unter den Coronabedingungen vorzustellen hat. Deshalb soll im Folgenden nur auf Besonderheiten unserer Schule eingegangen werden. Die Nummern bzw. Angaben vor den Absätzen beziehen sich auf die Angaben im Rahmenkonzept des Landes Schleswig-Holstein.
 
Schuljahr 2020/21 an der Schule am Meer in Büsum „Corona-Regel-Betrieb“
 
Allgemeine Vorbemerkungen
Auf die Besonderheiten des Distanzlernens und der digitalen Angebote bezieht sich unser hauseigenes Konzept. Dies ist als Anlage beigefügt. Zum einen wird es genutzt, den Unterricht in Bezug auf den Digitalisierungsprozess zu optimieren, zum anderen vereinfacht und vereinheitlicht es unser gemeinsames Vorgehen in Falle einer erneuten Epidemie, die Präsenzunterricht nicht erlaubt. Neben vielen anderen Aspekten wird dort auch ein besonderes Augenmerk auf Kinder gelegt, die Unterstützung bei digitalen Anwendungen benötigen.
 
A. 1.     
Der Unterricht findet in Kohorten statt. Unter einer Kohorte verstehen wir an unserer Schule immer jeweils einen kompletten Jahrgang, da es in jedem Jahrgang viele verschiedene Lerngruppen gibt, die sich aus mehreren Klassen zusammensetzen. Jede Kohorte hat innerhalb des Schulgebäudes einen ihr zugewiesenen Bereich (siehe Raumplan). Die zugewiesenen Räume werden somit überwiegend von ein und derselben Gruppe von Schülerinnen und Schülern genutzt. Lediglich beim DaZ- und LRS-Unterricht, in der Robotik-AG und der AG DGhdK sowie bei der Schulsozialarbeit wird kohortenübergreifend unterrichtet bzw. gehandelt, sodass in diesen Fällen für die Schülerinnen und Schüler zusätzlich die Abstandsregelungen gelten.
Die Planung geht derzeit (05.08.2020) von einem vollständigen Präsenzbetrieb aus, wobei entsprechende Pläne unter Berücksichtigung der Erfahrung aus dem letzten Schuljahr vorliegen, falls es zu erneuten Pandemiemaßnahmen käme.
Die Schülerinnen und Schüler haben eigenständig darauf zu achten, dass sie den Mindestabstand von 1,5m zu den Lehrkräften einhalten. Ebenso obliegt es den Lehrkräften, auf Abstand zu der Schülerschaft und zu anderen Lehrkräften zu achten. Dazu gehören insbesondere ein barrierefreier Weg der Lehrkräfte zum jeweiligen Pult und ein entsprechender Abstand der Sitzplätze der Schülerinnen und Schüler zum Pultbereich; dies ist und wird im jeweiligen Sitzplan berücksichtigt.
 
A. 2.     
Hygiene-Maßnahmen (Siehe Hygieneplan.)
 
A. 3.     
Bei der Schülerbeförderung sind dem Schulträger und den öffentlichen Verkehrsunternehmen die Probleme bekannt.
Die Verkürzung der einen Pause (früher 12.05 bis 12.30 Uhr) um 5 Minuten, also von 12.05 bis 12.25 Uhr, bewirkt, dass bestimmte Bus- und Zugverbindungen rechtzeitig erreicht werden können. Die nachfolgenden Stunden verschieben sich entsprechend.
 
A. 4.     
Was ist mit Schüler*innen, die selbst einem erhöhten Risiko bei Infektion ausgesetzt sind?
Festgelegt ist Folgendes:
„Schülerinnen und Schüler werden auf Antrag der Eltern unter Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung von der Präsenzpflicht befreit und aus der Distanz in Unterricht eingebunden, wenn sie selbst einem erhöhten Risiko bei Infektion ausgesetzt sind. In begründeten Fällen kann die Schule eine schulärztliche Bescheinigung verlangen.“
Hierbei ist sorgsam darauf zu achten, dass bei den Anträgen auf Präsenzbefreiung auch tatsächlich begründete Situationen im Rahmen des Infektionsschutzes vorliegen.
Schülerinnen und Schüler, die einer Risikogruppe angehören, ergreifen auch in ihrem häuslichen Alltag besondere Schutzmaßnahmen, verbringen den Alltag aber –  zumindest größtenteils und auf Dauer – nicht von der Außenwelt abgeschirmt. Vor diesem Hintergrund ist es zumutbar, dass diese unter Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen die Schule besuchen.
In diesem Zusammenhang ist auch zu prüfen, ob eine reguläre Beschulung mit Unterbringung im Klassenzimmer unter räumlicher Abtrennung (z.B. Abstand zu Mitschülerinnen und Mitschülern, Plexiglasscheibe usw.) und weiterer Maßnahmen (z.B. Tragen einer FFP2-Maske) eine Alternative zur Befreiung von der Präsenzpflicht darstellen kann. Es werden dann nur einzelne Aktivitäten, bei denen Kontakte nur schwer vermieden werden können, in Distanz fortgeführt oder räumlich und zeitlich getrennt von den Mitschülerinnen und Mitschülern durchgeführt (z.B. Sport). Die Möglichkeit von Präsenz sollte immer vorrangig durchgeführt werden. Dieses Vorgehen bietet sich ggf. nach Absprache mit dem behandelnden Arzt an.
Voraussetzung für die Beschulung vulnerabler Schülerinnen und Schüler, die attestiert von der Präsenzpflicht, aber nicht vom Unterricht befreit sind, um sie nicht der Gefahr einer Infizierung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 auszusetzen, ist die gemeinsame schriftliche Festlegung von Vereinbarungen in Form eines individuellen Beschulungsplans – ähnlich wie bei einem Förderplan. Leistungsnachweise finden ggf. in anderer Form, aber regelmäßig statt.
Bitte wenden Sie sich über die Schulleitung rechtzeitig   an uns, damit wir den bestmöglichen Weg der Beschulung in Ruhe finden.
 
B.        
Organisation des Unterrichts:
  • möglichst Unterricht in Doppelstundeneinheiten
  • Beschränkungen von AGs vorläufig auf ein Minimum
  • Absprachen mit der OGS
  • Absprachen mit der AG „Die Großen helfen den Kleinen“
  • Unterrichtsbeginn und Pausenregelungen sind nach räumlichen Kriterien angelegt.
  • in einigen Fächern ggf. Halbjahresunterricht
  • Erhöhung der Gleichwertigen Leistungsnachweise (GL) im gesetzlich zugelassenen Rahmen
  • ggf. Samstagunterricht – insbesondere für längere Klassenarbeiten
  • Schulveranstaltungen unterliegen den jeweiligen gesetzlichen Vorschriften
  • Klassenfahrten nur nach sorgfältiger Abwägung aller Aspekte im Konsens mit der Elternschaft
  • Außerschulische Maßnahmen finden anhand der vor Ort geltenden Regeln statt.
Wir sind bestrebt, alle Maßnahmen rechtzeitig und transparent mit dem Örtlichen Personalrat der Lehrkräfte, dem Schulelternbeirat, der Schülervertretung und dem Schulträger zu kommunizieren und abzustimmen.
Büsum, 05.08.2020 Kurt Siemund

News

Erfolg für die Fairtrade-AG: Die Gemeinde Büsum macht sich auf den Weg, Fairtrade-Gemeinde zu werden!

Die Steuerungsgruppe für die Bewerbung Büsums als Fairtrade-Gemeinde hat sich am 22. Juli zum ersten Mal getroffen. Damit erfüllt Büsum bereits den zweiten eines fünfschrittigen Kriterienplans mit dem Ziel, Fairtrade-Gemeinde zu werden. Am 9. Juni war ein entsprechender Beschluss der Gemeindevertretung zum Anstreben der Auszeichnung einstimmig verabschiedet worden.

In der Steuerungsgruppe engagieren sich Bürgermeister Hans-Jürgen Lütje, Lisa Reichelt (Tourismus Marketing Service Büsum GmbH), Britta Baar (Schule am Meer), Traute Sierk (Wirtschaftsinitiative Pro Schule Büsum e. V.), Sabine Thomas (Eine-Welt-Stand St. Clemens-Kirchengemeinde), Leonie Johannsen und Lasse Wensien (Schüler*innen der Schule am Meer) für die Kampagne Fairtrade-Towns. Ihre Aufgabe ist es, das Auszeichnungsverfahren zu begleiten, Fairtrade im Handel vor Ort zu positionieren sowie Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema anzustoßen.

Angestoßen wurde der Prozess zur Bewerbung als Fairtrade-Gemeinde durch die Fairtrade-AG der Schule am Meer, die selbst schon mehrfach als Fairtrade-Schule ausgezeichnet wurde. Die engagierten Schüler*innen und Lehrerin Britta Baar präsentierten ihren Vorschlag im Frühjahr und stellten im März den Antrag für den notwendigen Beschluss an die Gemeinde. Auch bei der weiteren Arbeit für die Zertifizierung und darüber hinaus wird sich die AG einbringen, ebenso sind gemeinsame Aktionen etwa bei der Fairen Woche geplant.

Text und Foto: Britta Baar

DruckenE-Mail-Adresse

Materialienliste der Fächer 2020/21

Liebe Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen!

 

Wir haben alles, was ihr für euren Start nach den Sommerferien braucht, hier zusammengestellt: BITTE HIER KLICKEN

Beachtet bitte, dass nicht alle im Dokument aufgeführten Dinge zur ersten Unterrichtsstunde vorliegen müssen (kein Stress beim Einkauf!). Bitte beschriftet die Hefte noch nicht.

 

Foto: Shahid Abdullah auf Pixabay

DruckenE-Mail-Adresse

Frühlingsball verschoben auf 2021

 
Liebe Schüler, Eltern und Lehrer,
 
leider wird es in diesem Jahr keinen Nachholtermin für den Frühlingsball geben, aber wir haben für den nächsten Frühling einen neuen Termin gefunden. Der Frühlingsball wird am 20.03.2021 gefeiert! Die Karten und die reservierten Tische behalten ihre Gültigkeit.
Natürlich bieten wir denjenigen, die jetzt schon wissen, dass sie an dem Fest nicht teilnehmen wollen oder können, die Möglichkeit der Kartenrückgabe. Dies ist möglich nach Rücksprache mit Martina Lieske: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ich hoffe, wir sehen uns alle im nächsten Jahr!
 
Bis dahin, bleibt gesund!
Euer Orgateam und Angelo Martens
 

DruckenE-Mail-Adresse