Liebe Schulgemeinschaft,

 

wir wünschen allen eine schöne Ferienzeit.Nachfolgend ein Überblick über die Zeiten, zu denen die Sekretariate besetzt sein werden:

 

Herbstferien 2021

An den folgenden Tagen ist von 10.00 bis 12:00 Uhr das Sekretariat in der Otto-Johannsen-Straße besetzt: (Bitte vorher anrufen: 04834/2350)

Dienstag, den 05.10.2021

Freitag, den 08.10.2021

Dienstag, den 12.10.2021

               

Am Freitag, den 15.10.2021, ist das Sekretariat am Grundschulteil, Neuer Weg, Tel.: 04834/95020 od. 950213, besetzt.

 

Die ab 23.08.2021 geltende Schulen-Coronaverordnung finden Sie unter diesem Link.

Eine Übersicht über anstehende Termine im Schuljahr 2021/22 finden Sie hier.

 

Viele liebe Grüße

Kurt Siemund
- Schulleiter -

News

Fünftklässler erforschen Otter

Malik Driver und Lea Poremba vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover sorgten im NaWi-Unterricht von Dr. Kirstin Poremba mit der „Otter-Forschungskiste“ für willkommene Abwechslung.

Wie schon zuvor mit thematisch anderen Kisten (Viren, Parasiten und invasive Arten) sorgte auch die „Otter-Kiste“ für kurzweiligen Unterricht. Altersgerecht bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler Fragen und führten Experimente durch. So wurde beispielsweise die Thermoregulation des Otterfells erforscht, indem von den Schülerinnen und Schülern Temperaturmessungen vorgenommen wurden.

Malik Driver, der im Jahr 2018 das Abitur an der Schule am Meer (SaM) ablegte, hat mit Jannis Höhner (ebenfalls Abitur 2018) das Unternehmen „Science Transfer Mission“ gegründet, das die Forschungskisten deutschlandweit vermietet. Driver studiert im fünften Semester Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Westküste. „Es geht um Wissenschaftstransfer“, erläutert Malik Driver und ergänzt: „Wir arbeiten eng mit dem ITAW zusammen, künftig werden wir das auch mit anderen Forschungseinrichtungen machen.“ Damit das Interesse der Schulen an der Nutzung von Forschungskisten geweckt wird, wird es im November 2021 eine kostenfreie Testphase geben. Im nächsten Jahr ist eine Zusammenarbeit mit der Gemeinde Büsum geplant. Thematisch geht es dann um nachhaltigen Tourismus und das Wattenmeer.

 

Text und Bilder: Claudia Brandt

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Grundschüler sammeln Müll

Jedes Jahr beteiligen sich weltweit viele Menschen am International Coastal Cleanup Day, der traditionell am dritten Septemberwochenende stattfindet. Die Schule am Meer (SaM) macht seit einigen Jahren mit und setzt sich als Nationalpark-Schule auch auf diese Weise aktiv ein für den Schutz des Lebensraums Wattenmeer.

Die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen sind bei sonnigem und trockenem Wetter gemeinsam mit ihren Lehrkräften und weiteren Aufsichtspersonen vom Schulstandort Neuer Weg zu einem Strandabschnitt in der Nähe der Perlebucht gewandert. Ausgestattet war die Gruppe mit Handschuhen, Eimern und Bollerwagen. Außerdem hatten sie wieder die Plane mit den Feldern zur Müllsortierung und Listen zur Auswertung dabei. Unterstützt wurde die SaM wie schon in den Vorjahren von der Schutzstation Wattenmeer. Anneke Pahl und Maya Aschenbach halfen beim Sammeln, Sortieren und Erfassen. Schon gleich zu Beginn der Aktion zeichnete sich ab, dass es sich bei einem großen Anteil des Mülls um Reste von Netzen handelt. Bedenklich ist nicht nur die lange Verrottungszeit. Es verfangen sich darin häufig Tiere und verenden teilweise sogar.

Erfreulich war, dass der gewählte Küstenabschnitt ungewöhnlich sauber war. „Ich habe da mal eine Frage: Wo ist eigentlich der Müll?“, fragte Grundschüler Linus Hein gleich zu Beginn der Müllsammel-Aktion. Möglicherweise ist dies auch schon ein Erfolg der Strandgut-Sammelboxen, für die die Grundschülerinnen und Grundschüler im Rahmen eines Kunstprojektes das informative Design entworfen haben.

Text/ Bilder/ Collagen: Claudia Brandt

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1.000 Euro für den SaM-Förderverein

Martina Lieske vom Frühlingsball-Festkomitee hat eine erfreuliche Mitteilung für die Schule am Meer (SaM): Es konnte eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den SaM-Förderverein überwiesen werden. Diese Summe kam dadurch zustande, dass viele nicht Gebrauch gemacht haben von der Kartenrückgabe. Herzlichen Dank an alle!

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Meistertitel für Nuka Driver

SaM-Schüler Nuka Driver blickt auf beachtliche sportliche Erfolge in den letzten Wochen zurück. In Wesel wurde er im August bei der Mehrkampf-DM Deutscher Meister im Neunkampf (U16-Wettbewerbe). Mit einer Medaille hatte er gerechnet, schließlich war er bereits auf Rang 1 in der Bestenliste. Dass es am Ende sogar Platz 1 wurde, freut ihn umso mehr.

Anfang September nahm er teil an den Einzelmeisterschaften in Hannover und kam auch von dort mit Edelmetall nach Hause: Bronze gab es im Kugelstoß, die Silbermedaille im Diskurswurf.

Es erfordert viel Fleiß, um Leistungen auf diesem hohen Niveau zu zeigen. Der Leichtathlet ist Mitglied im MTV Heide und trainiert fünfmal pro Woche, einmal wöchentlich geht es nach Kiel zum Stabhochsprung-Training. Außerdem trainiert er zuhause Kraft. „Ich mag alle Disziplinen“, erzählt Nuka Driver und fügt hinzu: „Sprint liegt mir aber am wenigsten.“

Trotz des hohen zeitlichen Aufwands zeigt er gute Leistungen in der Schule und holt den Stoff nach, den er verpasst, wenn er einige Tage unterwegs ist wegen der Wettkämpfe. Und Zeit für Freunde hat er auch, zum Beispiel in den Ferien oder Trainingspausen. Viel Unterstützung erfährt er von seiner Familie, die ihn zu den Wettkämpfen begleitet. Sein älterer Bruder Malik, der ebenfalls Schüler an der SaM war, ist sein Vorbild.

Dankbar ist er, dass er bislang von größerem Verletzungspech verschont blieb. So antwortete er auf die Frage nach seinen nächsten großen Zielen: „Verletzungsfrei bleiben und vielleicht international für Deutschland antreten.“

Foto und Text: Claudia Brandt

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Expedition ins Maisfeld

Anfang September ging es für die neuen Fünftklässler der Schule am Meer (SaM) wieder mit ihren Stammgruppenlehrkräften und ihren Paten ins Maislabyrinth der Familie Brütt. Bei trockenem Wetter wanderte die Gruppe vom Schulgebäude in der Otto-Johannsen-Str. zum Hof am Ortseingang von Büsum. In Gruppen ging es nach kurzer Einweisung ins Labyrinth. Es ging gar nicht darum, möglichst schnell wieder den Ausgang zu finden. Vielmehr sollten die einzelnen Gruppen aufmerksam und systematisch durch das Feld streifen, um alle sogenannten Wegepunkten zu entdecken. An diesen Punkten mussten jeweils Rätsel gelöst werden. Die Lösungen wurden auf die Rätsel-Karten eingetragen. Aus allen Lösungen ergab sich das finale Lösungswort. Wer das Rätsel gelöst hatte, konnte sich auf dem Trampolin austoben oder eines der mitgebrachten Spiele spielen. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Lea-Marie Schulz: "Es hat mir gut gefallen. Zwei Fragen waren irritierend, sonst war es zu lösen. Das Auffinden der Wegepunkte war manchmal schwer, oft landeten wir am selben Ort."

Finja Klinkhammer: "Ich fand es ganz gut. Die Hügel am Rand waren toll."

Hagen Heyna: "Wir sind auf den Hügel gegangen, um zu gucken nach den Wegepunkten."

Philipp Braun: "Am schwierigsten war, die Punkte zu finden."

Fotos/ Collagen und Text: Claudia Brandt

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